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Kosten & Preise

Google-Unternehmensprofil: Was kostet es wirklich? (2026)

Von Osman BaripogluVeröffentlicht 10 Min. Lesezeit

Abstrakte Kostenebenen für ein Google-Unternehmensprofil

Das Google-Unternehmensprofil kostet bei Google nichts. Anlegen, bestätigen, pflegen und in der Suche und in Google Maps erscheinen ist laut Google kostenlos, ein Abo oder eine Gebühr für das Profil gibt es nicht. Geld kostet nur, was Sie zusätzlich einkaufen: einen Dienstleister für Einrichtung und laufende Pflege, Fotos oder Videos, oder Werbung über Google Ads. Dazu kommt Ihre eigene Zeit, wenn Sie alles selbst machen.

Hier sehen Sie, welche Posten es gibt, was jeder umfasst, was ein Dienstleister Ihnen laut Google offenlegen muss und wie Sie selbst ausrechnen, ob sich Selbermachen oder Abgeben lohnt.

Was berechnet Google selbst für das Profil?

Nichts. In der Hilfe erklärt Google, dass Sie Ihr Unternehmensprofil kostenlos hinzufügen oder beanspruchen können. Auch die deutsche Einstiegshilfe zu Unternehmensprofilen nennt das Profil ausdrücklich kostenlos und beschreibt, wie Sie damit Ihren Auftritt in der Google-Suche und in Google Maps verwalten.

Das bedeutet konkret für Sie:

  • keine Einrichtungsgebühr bei Google
  • keine Monatsgebühr, egal wie viele Fotos, Beiträge oder Leistungen Sie einpflegen
  • keine Gebühr für Bewertungen, Antworten auf Bewertungen oder Nachrichten
  • keine Kosten dafür, dass Ihr Eintrag in der Suche und auf der Karte erscheint

Wer Ihnen erzählt, das Profil selbst koste Geld, sagt nicht die Wahrheit. Bezahlt wird immer eine Arbeit rund um das Profil, nie das Profil.

Wo entstehen trotzdem Kosten?

Kostenlos heißt nicht, dass ein gut gepflegtes Profil von allein entsteht. Ein Eintrag, der Anfragen bringt, braucht passende Kategorien, vollständige Leistungen, gute Fotos, gepflegte Öffnungszeiten, regelmäßige Beiträge und Antworten auf Bewertungen. Diese Arbeit erledigt entweder jemand aus Ihrem Betrieb oder ein Dienstleister. Das sind die möglichen Posten:

  • Profil anlegen und nutzen: nötig, aber gratis; Google berechnet nichts
  • Ihre eigene Arbeitszeit: einmalig und laufend; fällt nur beim Selbermachen an und zählt über Ihren Stundenwert
  • Einrichtung oder Optimierung durch einen Dienstleister: einmalig; freiwillig
  • Laufende Pflege durch einen Dienstleister: monatlich; freiwillig
  • Fotos und Videos: einmalig oder laufend, vom Fotografen, von der Videoproduktion oder vom Dienstleister; freiwillig
  • Google Ads (Anzeigen): laufend nach Ihrem Budget, abgerechnet von Google; freiwillig

Nur der erste Posten ist unvermeidlich, und der kostet nichts. Alles andere ist eine Entscheidung darüber, wie viel Arbeit Sie selbst übernehmen wollen.

Ihre eigene Zeit

Beim Selbermachen zahlen Sie mit Zeit. Die einmalige Einrichtung ist überschaubar, wenn Sie alle Angaben zur Hand haben. Was viele unterschätzen, ist der laufende Teil: neue Fotos hochladen, Beiträge schreiben, Fragen beantworten, Feiertags-Öffnungszeiten eintragen, auf jede Bewertung reagieren und Änderungsvorschläge anderer Nutzer prüfen. Wie Sie dabei vorgehen, zeigt unsere Anleitung zum Einrichten des Google-Unternehmensprofils Schritt für Schritt.

Einrichtung durch einen Dienstleister

Ein Dienstleister berechnet die Einrichtung in der Regel einmalig. Dafür sollten Sie mehr bekommen als einen ausgefüllten Eintrag: eine durchdachte Hauptkategorie und passende Zusatzkategorien, eine Leistungsliste in den Worten Ihrer Kunden, eine Beschreibung ohne Floskeln, ein Einzugsgebiet, das zu Ihrem Geschäft passt, und Fotos, die Ihren Betrieb wirklich zeigen.

Laufende Pflege

Für die Pflege fallen typischerweise monatliche Gebühren an. Google selbst erwähnt in seinen Richtlinien für Drittanbieter, dass Dienstleister Verwaltungsgebühren in Rechnung stellen, und knüpft daran klare Pflichten.

Was muss ein Dienstleister offenlegen?

Google hat für Agenturen und Freiberufler, die Profile im Auftrag verwalten, eigene Regeln aufgestellt. Für Sie als Auftraggeber sind sie ein guter Prüfstein. Laut den Richtlinien für Drittanbieter gilt unter anderem:

  • Hinweis auf die Gratisnutzung: Wer Verwaltungsgebühren berechnet, muss Ihnen mitteilen, dass Sie das Unternehmensprofil selbst ohne Aufpreis nutzen können.
  • Gebühren schriftlich vorab: Neukunden muss er schriftlich mitteilen, dass Gebühren anfallen, bevor er das Profil verwaltet, und sie auf der Rechnung getrennt ausweisen.
  • Keine Zusage von Platzierungen: Eine gute Platzierung darf er nicht garantieren.
  • Kein Druck: Er darf nicht damit drohen, dass Sie Ihr Profil verlieren, und darf Ihr Profil nicht nur gegen Bezahlung freigeben.
  • Saubere Daten: Zahlen aus dem Unternehmensprofil müssen getrennt von Daten anderer Plattformen angegeben werden, damit Sie in Berichten sehen, was woher kommt.

Für Ihren Vertrag heißt das: Achten Sie darauf, dass das Profil auf Ihr eigenes Google-Konto läuft und der Dienstleister nur als Verwalter hinzugefügt wird. Dann bleibt der Eintrag Ihrer, auch wenn Sie später kündigen.

Was gehört zu einer guten Einrichtung?

Der einmalige Preis einer Einrichtung ist nur dann vergleichbar, wenn Sie wissen, was drinsteckt. Diese Punkte gehören in jedes ernsthafte Angebot:

  • Bestätigung des Unternehmens: Ohne bestätigtes Profil laufen viele Funktionen nicht, und auch Werbekampagnen für das Profil setzen laut Google ein bestätigtes Unternehmen voraus.
  • Kategorien: Die Hauptkategorie entscheidet mit, bei welchen Suchanfragen Sie überhaupt auftauchen. Ein Elektriker, der nur „Elektriker“ einträgt, verschenkt vielleicht Suchen nach Wallbox-Installation oder E-Check.
  • Leistungen und Produkte: jede Leistung einzeln, mit kurzer Beschreibung in der Sprache Ihrer Kunden.
  • Einzugsgebiet und Adresse: bei Betrieben mit Kundenbesuch die Adresse, bei Handwerkern, die zum Kunden fahren, das Servicegebiet.
  • Öffnungszeiten und Sonderöffnungszeiten: inklusive Feiertagen und Betriebsurlaub.
  • Fotos: Team, Fahrzeuge, Werkstatt oder Praxis, fertige Arbeiten. Stockfotos wirken austauschbar.
  • Verknüpfung mit Ihrer Website: Der Link sollte auf eine Seite führen, die zum Suchbegriff passt, und die Anfrage dort einfach machen.

Was mit einer Anfrage passiert, nachdem jemand Ihr Profil gefunden hat, ist mindestens so wichtig wie die Einrichtung. Unser Kurzvideo Wer bekommt die Anfrage? zeigt drei typische Fehler, die Aufträge kosten.

Was sollte die laufende Pflege leisten?

Bei monatlichen Pauschalen lohnt sich ein genauer Blick, denn „Pflege“ kann vieles heißen. Fragen Sie nach festen Monatsmengen statt vager Versprechen. Diese Aufgaben gehören dazu:

  • Beiträge: regelmäßige Neuigkeiten, Angebote oder Projektbeispiele, damit Ihr Profil aktiv wirkt.
  • Fotos: neue Bilder aus dem Alltag, etwa fertige Baustellen oder saisonale Leistungen.
  • Bewertungen: Antworten auf jede Rezension, auch auf kritische, und ein Ablauf, mit dem zufriedene Kunden nach dem Auftrag um eine Bewertung gebeten werden; per E-Mail nur mit Einwilligung. Wie Sie mit Rezensionen umgehen, auch mit unfairen, erklären wir im Ratgeber Google-Rezensionen verwalten.
  • Kontrolle: Prüfung von Änderungsvorschlägen, die andere Nutzer an Ihrem Eintrag machen, und Korrektur falscher Angaben.
  • Bericht: monatlich, verständlich, mit Zahlen zu Aufrufen, Anrufen, Routenanfragen und Website-Klicks aus dem Profil.

Ein Angebot, das nur „Optimierung“ ohne Mengen und ohne Bericht nennt, können Sie weder vergleichen noch kontrollieren. Welche Stellschrauben im Profil am meisten bewirken, zeigt der Ratgeber Google-Unternehmensprofil optimieren.

Wie unterscheiden sich Profil und Google Ads?

Viele verwechseln das kostenlose Profil mit bezahlter Werbung. Google trennt beides auch in seiner Übersicht zu den Marketing-Tools: Das Unternehmensprofil steht dort unter den kostenlosen Lösungen, Google Ads ist ein eigenes Werbeprodukt. Werbekosten entstehen also nur, wenn Sie zusätzlich Anzeigen schalten, nie durch das Profil allein.

Entscheiden Sie sich für Anzeigen, behalten Sie die Kontrolle über das Geld. Google schlägt laut seiner Hilfe zur Profilwerbung ein Tagesbudget vor, Sie können aber selbst entscheiden und es jederzeit ändern. Für die Planung heißt das:

  • Kosten bei Google: Profil keine; Ads nach Ihrem Budget
  • Sichtbarkeit: Profil in Suche und Maps, abhängig von Relevanz und Qualität des Eintrags; Ads als gekennzeichnete Anzeige
  • Voraussetzung: Profil anlegen und bestätigen; für Profil-Kampagnen ein bestätigtes Unternehmen
  • Wirkung nach dem Stopp: Eintrag bleibt bestehen; Anzeigen verschwinden

Für die meisten Selbstständigen und kleinen Betriebe ist ein gepflegtes Profil der erste Schritt. Anzeigen können später ergänzen, wenn das Fundament steht.

Kostet es etwas, ganz oben zu stehen?

Die unbezahlten Plätze im Kartenergebnis kann niemand kaufen. Bei Suchen mit lokalem Bezug zeigt Google regelmäßig bis zu drei Einträge in einem Kartenergebnis, und welche das sind, entscheidet Google selbst. Deshalb verbietet Google Dienstleistern ausdrücklich, eine gute Platzierung zu garantieren.

Was Sie beeinflussen können, sind die Faktoren, die in Ihrer Hand liegen: vollständige und korrekte Angaben, passende Kategorien, aktuelle Fotos, echte Bewertungen und eine Website, die zu Ihrem Profil passt. Wie diese Bausteine zusammenspielen, beschreiben wir im Ratgeber lokal gefunden werden. Wenn Sie zusätzlich wissen wollen, was die Optimierung Ihrer Website kostet, finden Sie die Posten in unserem Ratgeber zu SEO-Kosten für Ihre Website.

Lohnt sich Selbermachen oder Abgeben? Ein Rechenbeispiel

Die ehrlichste Kostenrechnung beginnt bei Ihrem eigenen Stundenwert. Nehmen wir als Beispiel einen Malerbetrieb, dessen Inhaber eine Arbeitsstunde mit 60 € ansetzt, also mit dem, was in dieser Zeit auf der Baustelle zu verdienen wäre. Die Zahlen sind Annahmen, setzen Sie Ihre eigenen ein.

  • Zwei bis vier Beiträge schreiben und bebildern: 2 Stunden im Monat; 120 €
  • Bewertungen beantworten, Kunden um Bewertungen bitten: 1 Stunde im Monat; 60 €
  • Fotos auswählen, Angaben prüfen, Änderungen kontrollieren: 1 Stunde im Monat; 60 €
  • Zahlen auswerten: 0,5 Stunden im Monat; 30 €
  • Summe: 4,5 Stunden im Monat; 270 €

Dazu kommt, was sich schlecht in Euro fassen lässt: Wer abends nach der Baustelle Beiträge schreiben soll, lässt es nach ein paar Wochen oft wieder sein. Ein Profil, das im Frühjahr gepflegt und im Herbst vergessen ist, wirkt auf Kunden schlechter als eines, das konstant aktuell bleibt.

Die Rechnung fällt je nach Betrieb anders aus. Haben Sie im Team jemanden, der Spaß an Fotos und Texten hat, ist Selbermachen eine gute Wahl. Ist Ihr Kalender mit Aufträgen voll, bezahlen Sie die Pflege ohnehin, nur eben mit Feierabend.

Worauf kommt es bei den Kosten wirklich an?

Viele Selbstständige denken beim Google-Profil zuerst an den Preis und erst danach an die Anfragen. Dabei ist die Frage nicht, ob das Profil Geld kostet, denn das tut es nicht. Die Frage ist, wer dafür sorgt, dass es jeden Monat gepflegt ist, und was mit einem Anruf oder einer Nachricht passiert, die darüber hereinkommt.

Deshalb arbeiten wir mit Festpreisen statt Stundenabrechnung. Sie wissen vorher, was die Einrichtung kostet und was die Betreuung pro Monat kostet, und Sie bekommen feste Monatsmengen und jeden Monat einen Bericht. Platzierungen sagen wir nicht zu, weil das niemand seriös kann und Google es Dienstleistern untersagt. Wir versprechen Arbeit, die Sie nachprüfen können.

Und wir sehen das Profil nie allein. Ein starker Eintrag, der auf eine schwache Website führt, verschenkt Aufträge. Darum verbinden wir Profil, Website, Bewertungen und automatische Anfragebearbeitung unter einem Dach, mit einem festen Ansprechpartner. Wenn Sie wissen möchten, wo Ihre Website heute steht, zeigt das der kostenlose Website-Check.

Was berechnet das Sichtbarkeitshaus dafür?

Wenn Sie Ihr Profil lieber abgeben, finden Sie unsere Preise offen online (alle Preise zzgl. MwSt.). Die einmalige Leistung Google-Unternehmensprofil einrichten/optimieren kostet 129 € und lässt sich im Leistungskonfigurator einzeln bestellen, zum Beispiel zusammen mit einem Kontakt-/Anfrageformular mit Automatik für 149 € einmalig, damit keine Anfrage liegen bleibt.

Für die laufende Betreuung gibt es unsere Pakete:

  • Sichtbarkeit Wachstum: 399 € im Monat, darin 1 Beitrag im Google-Profil pro Monat
  • Sichtbarkeit Komplett: 799 € im Monat, darin 2 Beiträge im Google-Profil pro Monat
  • Einmalige Einrichtung: 290 € bei bestehender Website, 990 € bei neuer Website

Was genau in welchem Paket steckt, steht auf der Paketseite. Die Mindestlaufzeit beträgt 3 Monate, danach ist monatlich mit einem Monat Frist kündbar. Den Fortschritt verfolgen Sie live im Kundenbereich, bezahlt wird per Karte, Apple Pay, Google Pay oder auf Rechnung. Wie die Zusammenarbeit abläuft, zeigen wir unter So arbeiten wir, mehr zu unserer Arbeit an Ihrer Auffindbarkeit unter Google-Sichtbarkeit für Selbstständige. Für Handwerksbetriebe gibt es außerdem eine eigene Seite: Website für Handwerker.

Checkliste: Woran erkennen Sie ein unfaires Angebot?

Bevor Sie unterschreiben, prüfen Sie das Angebot auf diese Punkte. Jeder davon ist ein Grund, nachzufragen oder abzulehnen:

  • Zusage von „Platz 1“: Google verbietet es, eine gute Platzierung zu garantieren.
  • Profil läuft auf das Konto des Anbieters: Sie sollten Inhaber bleiben, der Anbieter nur Verwalter sein.
  • Gebühr für die „Freigabe“ des Profils: Ein Profil nur gegen Bezahlung freizugeben, ist laut Google nicht erlaubt.
  • Druck mit Profilverlust: Drohungen, Ihr Eintrag gehe ohne Vertrag verloren, verstoßen gegen Googles Richtlinien.
  • Keine schriftlichen Preise: Gebühren müssen Ihnen vor Beginn schriftlich mitgeteilt werden.
  • Lange Laufzeiten ohne Leistungsbeschreibung: Ohne Monatsmengen und Bericht wissen Sie nicht, wofür Sie zahlen.

Quellen

Porträt von Osman Baripoglu

Osman Baripoglu

Inhaber von Sichtbarkeitshaus, Essen

Osman Baripoglu begleitet Selbstständige bei Website, Google-Sichtbarkeit, Video und KI – mit einem festen Ansprechpartner von der Planung bis zur Betreuung.

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Wie sichtbar ist Ihre Website?

Kostenloser Website-Check mit Gesamtnote und Top-5-Baustellen – oder direkt zur Leistung Pakete & Festpreise.

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Häufige Fragen zum Thema

Ist das Google-Unternehmensprofil wirklich dauerhaft kostenlos?

Ja. Google berechnet weder für das Anlegen noch für die laufende Nutzung oder die Anzeige in Suche und Maps etwas. Kosten entstehen nur, wenn Sie Dienstleister beauftragen oder zusätzlich Google Ads buchen.

Was kostet es, das Profil einrichten zu lassen?

Das hängt vom Anbieter und vom Umfang ab. Bei uns kostet die Einrichtung oder Optimierung 129 € einmalig zzgl. MwSt. Vergleichen Sie Angebote immer anhand der Leistungen: Kategorien, Leistungsliste, Fotos, Bestätigung und Verknüpfung mit Ihrer Website.

Was kostet Google im Monat?

Für das Unternehmensprofil: nichts. Monatliche Kosten bei Google entstehen nur durch Google Ads, und dort bestimmen Sie das Tagesbudget selbst. Monatliche Kosten für die Profilpflege berechnet nicht Google, sondern ein Dienstleister, wenn Sie einen beauftragen.

Kann ich für eine bessere Platzierung im Kartenergebnis bezahlen?

Die unbezahlten Plätze lassen sich nicht kaufen, und Google untersagt Dienstleistern, eine Platzierung zu garantieren. Bezahlt sichtbar werden Sie nur über gekennzeichnete Anzeigen. Ein vollständiges, gepflegtes Profil mit echten Bewertungen ist die Grundlage für gute unbezahlte Plätze.

Bleibt mein Profil erhalten, wenn ich einen Dienstleister kündige?

Ja, wenn das Profil auf Ihr eigenes Google-Konto läuft und der Dienstleister nur als Verwalter eingetragen ist. Klären Sie das vor Vertragsbeginn. Ein Anbieter darf Ihr Profil laut Google nicht nur gegen Bezahlung freigeben.

Bereit für mehr Anfragen?

Prüfen Sie Ihre bestehende Website kostenlos oder finden Sie das passende Paket für Ihren Betrieb.