Website-Ranking verbessern: Welche 8 Schritte zählen bei Google?
Von Osman BaripogluVeröffentlicht 12 Min. Lesezeit

Ihr Website-Ranking verbessern Sie nicht mit einem Trick, sondern mit einer festen Reihenfolge: Zuerst prüfen Sie, ob Google Ihre Seiten überhaupt kennt. Dann bekommt jede Leistung eine eigene Seite in der Sprache Ihrer Kunden, die Technik muss auf dem Handy stimmen, und als lokaler Betrieb pflegen Sie Ihr Google-Unternehmensprofil. Gemessen wird kostenlos in der Google Search Console. Diese Anleitung ist für Selbstständige, Handwerker und Berater geschrieben, die wenig Zeit haben und genau wissen wollen, was sich lohnt und was nicht.
Wie entscheidet Google, wer oben steht?
Google will auf der ersten Ergebnisseite die relevantesten und hilfreichsten Inhalte zeigen. Dafür berücksichtigt Google unter anderem die Wörter der Suchanfrage, Relevanz und Nutzerfreundlichkeit der Seiten, das Fachwissen der Quellen sowie Standort und Einstellungen. Wie stark welcher Faktor zählt, hängt von der jeweiligen Suchanfrage ab. Wer „Dachdecker Notdienst“ sucht, bekommt andere Signale gewichtet als jemand, der „Flachdach sanieren Kosten“ eingibt.
Zwei Punkte aus Googles eigener Dokumentation sind für kleine Betriebe besonders wichtig. Erstens arbeitet das Ranking auf Seitenebene: Laut dem Leitfaden zu den Ranking-Systemen bedeuten gute websiteweite Signale nicht, dass alle Inhalte einer Website immer gut ranken. Ihre Startseite kann also stark sein, während die Seite zu Ihrer wichtigsten Leistung unsichtbar bleibt. Zweitens werden diese Systeme laufend verbessert. Was vor fünf Jahren als Kniff galt, kann heute wirkungslos sein.
Daraus folgt eine einfache Regel: Bauen Sie jede wichtige Seite so, dass sie die Frage des Suchenden besser beantwortet als die Seiten, die heute vor Ihnen stehen. Die folgenden acht Schritte führen Sie in einer sinnvollen Reihenfolge dorthin.
Schritt 1: Wie messe ich meine Ausgangslage in der Search Console?
Bevor Sie Texte umschreiben, brauchen Sie Zahlen. Die Google Search Console ist kostenlos und zeigt Daten direkt von Google, nicht geschätzt. Ihr Leistungsbericht liefert Klicks, Impressionen, Klickrate (CTR) und durchschnittliche Position, gruppierbar nach Suchanfrage, Seite, Land, Gerät und Datum.
So nutzen Sie den Bericht in 20 Minuten:
- Wählen Sie den Zeitraum „letzte 3 Monate“ und aktivieren Sie alle vier Kennzahlen.
- Sortieren Sie die Suchanfragen nach Impressionen. Begriffe mit vielen Impressionen und einer Position zwischen 8 und 20 sind Ihre schnellsten Hebel: Google hält Sie schon für relevant, aber noch nicht für die beste Antwort.
- Wechseln Sie auf den Reiter „Seiten“ und notieren Sie, welche Seite zu welchem Begriff erscheint. Rankt Ihre Startseite für „Badsanierung“, obwohl es eine eigene Badseite gibt, stimmt die Zuordnung nicht.
- Filtern Sie nach Gerät. Liegt die Position auf dem Handy deutlich schlechter als am Desktop, ist das ein Hinweis auf Probleme in der mobilen Ansicht.
Halten Sie diese Werte in einer einfachen Liste fest. Nur so sehen Sie später, ob eine Änderung gewirkt hat.
Schritt 2: Findet Google meine Seiten überhaupt?
Eine Seite, die nicht im Index ist, kann nicht ranken. Googles Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung nennt Crawling und Indexierung als erste Grundlage und weist darauf hin, dass es keine Garantie für die Aufnahme einer bestimmten Website in den Index gibt.
Die Search-Console-Hilfe zur Frage, warum eine Seite nicht in der Google Suche erscheint, führt durch mehrere Prüfschritte, darunter den Indexierungsstatus sowie die Berichte zu manuellen Maßnahmen und Sicherheitsproblemen. Geben Sie die Adresse Ihrer wichtigsten Leistungsseiten in die URL-Prüfung ein. Steht dort „URL ist nicht auf Google“, reichen Sie eine Sitemap ein oder beantragen die Indexierung. Wichtig: Google rät, danach mindestens eine Woche zu warten, bevor Sie von einem Problem ausgehen.
Typische Ursachen bei kleinen Websites sind ein vergessener „noindex“-Haken aus der Bauphase, doppelte Seiten mit und ohne „www“ oder Leistungsseiten, auf die keine einzige andere Seite verlinkt.
Schritt 3: Welche Suchbegriffe sollte ich wählen?
Viele Betriebe texten so, wie sie intern sprechen. Die IHK Bodensee-Oberschwaben rät dagegen, eine Website aus Sicht der Besucher aufzubauen: Was erwartet jemand, der über eine Suchmaschine auf Ihre Seite kommt? Der Heizungsbauer sagt „hydraulischer Abgleich“, der Kunde sucht „Heizung wird nicht richtig warm“.
Gute Quellen für Ihre Suchbegriffe:
- Ihre Leistungen: Jede Leistung, die Sie verkaufen wollen, ist ein Startbegriff.
- Kundenfragen: Was fragen Kunden am Telefon, im Erstgespräch, per E-Mail? Diese Fragen sind fertige Suchanfragen.
- Search Console: Begriffe, für die Sie bereits Impressionen haben, zeigen, wo Google Sie schon einordnet.
- Die Ergebnisseite selbst: Geben Sie Ihren Begriff bei Google ein. Stehen oben Ratgeber, will der Suchende lernen. Stehen oben Anbieter mit Karte, will er beauftragen.
Diesen letzten Punkt nennt man Suchintention, und er entscheidet, welche Art von Seite Sie bauen. Ein Beispiel für einen Malerbetrieb:
- „Maler Leipzig“: Der Suchende will einen Anbieter in der Nähe finden. Passend ist eine Leistungsseite mit Ort, Referenzen und Kontakt.
- „Fassade streichen Kosten“: Er will einen Preisrahmen verstehen. Passend ist ein Ratgeber mit Kostenbeispielen und Angebotsanfrage.
- „Schimmel an der Wand entfernen“: Er will ein Problem lösen. Passend ist ein Ratgeber mit Anleitung und dem Hinweis, wann ein Profi nötig ist.
- „Tapezierer kurzfristig“: Er will schnell jemanden beauftragen. Passend ist eine Leistungsseite mit Verfügbarkeit und direkter Anfrage.
Wichtiger als das reine Suchvolumen ist, ob ein Begriff zu Anfragen führt. Zehn Suchen im Monat nach „Treppenhaus streichen Mehrfamilienhaus Leipzig“ können mehr Umsatz bringen als tausend Suchen nach „Wandfarbe“.
Schritt 4: Wie schreibe ich Inhalte, die Google zeigen will?
Google empfiehlt im SEO-Startleitfaden hilfreiche, zuverlässige, gut lesbare und aktuelle Inhalte mit klarer Struktur, die für Menschen geschrieben sind und nicht für Suchmaschinen.
Für eine Leistungsseite heißt das konkret:
- Die Antwort zuerst: Was bieten Sie, für wen, wo? Das steht im ersten Absatz, nicht nach drei Absätzen Firmengeschichte.
- Belege aus der eigenen Arbeit: Fotos echter Projekte, Abläufe, typische Preisrahmen, Einsatzgebiet. Das kann kein Mitbewerber kopieren.
- Die Einwände beantworten: Wie lange dauert es? Was kostet es ungefähr? Was passiert, wenn etwas schiefgeht? Jede beantwortete Frage ist ein Grund weniger, zurück zu Google zu gehen.
- Klare Gliederung: Zwischenüberschriften, kurze Absätze, Listen. Wer auf dem Handy liest, überfliegt.
- Aktualität: Veraltete Preise, abgelaufene Aktionen oder ein Copyright von 2019 im Footer wirken auf Besucher wie eine verlassene Baustelle.
Eine feste Mindestwortzahl gibt es nicht. Eine Seite ist so lang, wie die Antwort braucht. Wenn Ihre Website Besucher bekommt, aber keine Anfragen, liegt es oft nicht am Ranking, sondern an der Seite selbst. Die häufigsten Gründe, warum eine Website keine Anfragen bringt, haben wir gesondert zusammengestellt.
Schritt 5: Wie schreibe ich Seitentitel, die angeklickt werden?
Seitentitel und Meta-Beschreibung sind das, was Suchende in den Ergebnissen zuerst sehen. Sie beeinflussen die Klickrate, die Sie im Leistungsbericht ablesen. Eine Seite auf Position 5 mit gutem Titel kann mehr Besucher bringen als eine auf Position 3 mit nichtssagendem.
Faustregeln, die sich bewährt haben:
- Der Titel nennt Leistung und Ort: „Badsanierung in Bielefeld: Komplettbad aus einer Hand“ statt „Startseite – Müller GmbH“.
- Jede Seite hat einen eigenen Titel. Zehn Seiten mit identischem Titel machen es Google schwer, die richtige auszuwählen.
- Die Beschreibung verspricht, was die Seite hält, zum Beispiel Festpreis, Einsatzgebiet oder Terminverfügbarkeit.
- Sprechende Adressen helfen Menschen und Suchmaschinen: /badsanierung-bielefeld ist besser als /?p=123.
Sehen Sie in der Search Console eine Seite mit vielen Impressionen, aber einer auffällig niedrigen Klickrate, ist der Titel Ihr erster Ansatzpunkt.
Schritt 6: Wie bringe ich Ladezeit und Handy-Darstellung in Ordnung?
Viele Ihrer Kunden suchen unterwegs auf dem Handy. Mobil optimierte Webseiten gehören deshalb zu den Themen, die auch die IHK Rhein-Neckar in ihrer Zusammenfassung des Google-Leitfadens hervorhebt, und Google nennt bei den Ranking-Faktoren ausdrücklich, ob mobil optimierte Inhalte schnell laden.
Für Ladezeit und Nutzungserlebnis hat Google die Core Web Vitals definiert. Sie messen die reale Erfahrung von Nutzern in drei Bereichen: wie schnell der Hauptinhalt lädt, wie schnell die Seite auf Eingaben reagiert und wie stabil das Layout beim Laden bleibt. Ihre Werte finden Sie in der Search Console unter „Core Web Vitals“. Was die Werte bedeuten, erklärt unser Ratgeber zu Ladezeit und Core Web Vitals.
Die häufigsten Bremsen bei kleinen Websites:
- Riesige Bilder: Ein Handyfoto mit 6 MB als Titelbild. Bilder vor dem Hochladen verkleinern und in modernen Formaten speichern.
- Zu viele Plugins und Skripte: Jedes Chat-Widget, jeder Slider und jedes Tracking-Skript kostet Zeit.
- Günstiges Hosting: Ein langsamer Server bremst jede Seite, egal wie gut sie gebaut ist.
- Springendes Layout: Banner oder Cookie-Hinweise, die den Text nach unten schieben, während jemand tippen will.
Machen Sie außerdem den Daumentest: Öffnen Sie Ihre Website auf dem eigenen Handy und versuchen Sie, in unter 30 Sekunden eine Anfrage zu stellen. Unser mobiler Website-Check mit 15 Punkten führt Sie Punkt für Punkt durch.
Schritt 7: Wie setze ich interne und externe Links sinnvoll?
Google findet viele neue Seiten über Links. Laut Googles Startleitfaden verbinden Links Nutzer und Suchmaschinen mit anderen Teilen Ihrer Website oder mit relevanten fremden Seiten.
Intern heißt das: Jede Leistungsseite wird von mindestens zwei anderen Seiten verlinkt, etwa von der Startseite und einem passenden Ratgeber. Der Linktext beschreibt das Ziel, also „Dachfenster einbauen lassen“ statt „hier klicken“. Ratgeberartikel verlinken auf die Leistung, die das beschriebene Problem löst.
Extern zählen Erwähnungen auf Seiten, die zu Ihnen passen: Ihre Innung oder Kammer, lokale Vereine, die Sie unterstützen, Partnerbetriebe, regionale Presse über ein besonderes Projekt. Gekaufte Linkpakete von fremden Seiten ohne Bezug zu Ihrem Geschäft sind dagegen ein Risiko, kein Hebel.
Schritt 8: Wie pflege ich das Google-Unternehmensprofil für lokale Suchen?
Wer vor Ort arbeitet, wird oft nicht über die klassischen Ergebnisse gefunden, sondern über die Karte. Laut Google basieren lokale Suchergebnisse hauptsächlich auf Relevanz, Entfernung und Beliebtheit. Vollständige und korrekte Angaben helfen Google, Ihr Profil den passenden Suchanfragen zuzuordnen.
Beachten Sie dabei Googles Richtlinien für Unternehmensprofile: Adresse oder Einzugsgebiet müssen korrekt angegeben sein, und pro Unternehmen soll nur ein Profil bestehen. Wer an seiner Adresse Kunden empfängt, muss dort während der angegebenen Öffnungszeiten Personal vor Ort haben; wer beim Kunden arbeitet, legt ein Einzugsgebiet fest. Ein reiner Online-Berater ohne Kundenkontakt vor Ort ist hier also nicht die Zielgruppe.
Was Sie konkret tun können:
- Die Hauptkategorie so genau wie möglich wählen, zum Beispiel „Elektroinstallateur“ statt „Handwerker“.
- Leistungen, Einzugsgebiet und Öffnungszeiten vollständig eintragen, auch Feiertagszeiten.
- Regelmäßig echte Fotos von Projekten hochladen.
- Um Bewertungen bitten und jede beantworten. Wie das ohne Druck klappt, zeigt unser Ratgeber zu echten Google-Bewertungen, wie Sie auf Kritik reagieren, der Beitrag Google-Rezensionen verwalten.
- Name, Adresse und Telefonnummer überall identisch schreiben: Website, Profil, Branchenverzeichnisse.
Die Einrichtung Schritt für Schritt erklären wir in der Anleitung zum Google-Unternehmensprofil, und wie Website und Profil zusammenspielen, im Beitrag lokal gefunden werden.
Was verbessert mein Ranking nicht?
In vielen Tipplisten tauchen Maßnahmen auf, die Zeit kosten und wenig bringen:
- Anzeigen schalten, um organisch zu steigen: Google stellt klar, dass gekaufte Werbung das Suchranking nicht beeinflusst. Anzeigen erscheinen getrennt und gekennzeichnet. Sie bringen sofort Klicks, aber nur, solange Sie zahlen.
- Keywords stapeln: Denselben Begriff zwanzigmal in einen Text zu pressen, macht ihn für Menschen schlechter und für Google nicht besser.
- Texte auf Länge strecken: 300 oder 1.000 Wörter sind kein Ranking-Faktor. Entscheidend ist, ob die Seite die Frage vollständig beantwortet.
- Zig fast gleiche Ortsseiten: „Maler Leipzig“, „Maler Halle“, „Maler Markkleeberg“ mit identischem Text und ausgetauschtem Ortsnamen sind keine hilfreichen Inhalte.
- Platz-1-Versprechen: Wer Ihnen eine bestimmte Top-Position verkauft, verspricht etwas, das niemand außer Google in der Hand hat.
Wie lange dauert es, bis ich Ergebnisse sehe?
Geduld gehört dazu. Google selbst schreibt im Startleitfaden, dass manche Änderungen innerhalb weniger Stunden wirksam werden, andere erst nach mehreren Monaten, und empfiehlt, einige Wochen zu warten, bevor Sie beurteilen, ob Ihre Arbeit gewirkt hat.
In der Praxis hängt das Tempo davon ab, wie stark der Wettbewerb in Ihrer Region ist, wie oft Google Ihre Seiten besucht und von welchem Stand Sie starten. Ein korrigierter Seitentitel kann sich innerhalb von Wochen in der Klickrate zeigen. Eine neue Leistungsseite in einem umkämpften Markt braucht eher mehrere Monate. Vergleichen Sie deshalb immer gleich lange Zeiträume und schauen Sie auf den Trend, nicht auf einzelne Tage.
Warum ist Ranking ein Mittel und keine Trophäe?
Die wichtigste Frage von Selbstständigen ist selten „Auf welchem Platz stehe ich?“, sondern „Warum ruft niemand an?“. Ein besseres Ranking ist nur dann etwas wert, wenn die Seite dahinter Anfragen erzeugt. Deshalb betrachten wir Website, Google-Unternehmensprofil und Anfrageweg immer zusammen, bis hin zur automatischen Bearbeitung von Anfragen.
Ranking-Zusagen machen wir nicht, weil sie niemand seriös machen kann. Was wir zusagen, ist Transparenz: feste Preise statt Stundenabrechnung, ein monatlicher Bericht, der zeigt, was passiert ist, und ein fester Ansprechpartner. Kleine Betriebe scheitern selten an fehlendem Wissen, sondern daran, dass Marketing neben dem Tagesgeschäft immer als Letztes drankommt. Eine Website, die einmal sauber aufgebaut und dann regelmäßig gepflegt wird, schlägt fast immer die Website, die alle drei Jahre hektisch erneuert wird.
Was tun, wenn mir die Zeit dafür fehlt?
Alle acht Schritte lassen sich selbst umsetzen. Wenn Sie lieber auf der Baustelle, im Salon oder beim Mandanten sind, übernehmen wir das für Sie. Einzeln buchbar im Leistungskonfigurator (alle Preise zzgl. MwSt.):
- SEO-Grundoptimierung: 249 € einmalig
- Google-Unternehmensprofil einrichten oder optimieren: 129 € einmalig
- Ladezeit- & Performance-Optimierung: 249 € einmalig
- Mobil-Optimierung: 199 € einmalig
- SEO-Betreuung: 249 € im Monat
Wer die laufende Betreuung im Paket möchte, findet sie in unseren Paketen für Website und Google-Sichtbarkeit, etwa „Wachstum“ mit 1.490 € einmaligem Aufbau und 449 € im Monat. Die Betreuung hat eine Mindestlaufzeit von sechs Monaten und ist danach monatlich kündbar. Bezahlt wird vorab, und wir starten am nächsten Werktag nach Zahlungseingang; den Fortschritt sehen Sie live in Ihrem Kundenbereich, und die Abnahme machen Sie.
Wie wir bei der Google-Sichtbarkeit für Selbstständige vorgehen, steht auf der Leistungsseite, unseren Ablauf in vier Schritten beschreiben wir gesondert. Was SEO allgemein kostet, zeigt der Ratgeber Kosten der SEO-Optimierung. Wo Ihre Seite heute steht, verrät der kostenlose Website-Check.
Quellen
- Google: So ermittelt Google das Ranking von Suchergebnissen
- Google Search Central: Leitfaden zu Ranking-Systemen der Google Suche
- Google Search Central: Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung (SEO)
- Google Search Central: Core Web Vitals und Google-Suchergebnisse
- Search-Console-Hilfe: Leistungsbericht
- Search-Console-Hilfe: Warum wird meine Seite nicht in der Google Suche angezeigt?
- Unternehmensprofil-Hilfe: Ranking in lokalen Suchergebnissen
- Unternehmensprofil-Hilfe: Richtlinien für die Präsentation Ihres Unternehmens
- IHK Bodensee-Oberschwaben: Eine eigene Homepage erstellen
- IHK Rhein-Neckar: Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung
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